{"id":102,"date":"2018-01-07T11:00:13","date_gmt":"2018-01-07T11:00:13","guid":{"rendered":"http:\/\/stardust-unlimited.com\/?p=102"},"modified":"2018-03-18T12:15:45","modified_gmt":"2018-03-18T12:15:45","slug":"mal-schauen-was-passiert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/stardust-unlimited.com\/?p=102","title":{"rendered":"Einsteins Tr\u00e4ume Information f\u00fcr Schule und Bildung"},"content":{"rendered":"<h3><span style=\"color: #000000;\">Selbstverst\u00e4ndlich ist unsere szenische Lesung ideal daf\u00fcr geeignet auch in Schulen und Bildungseinrichtungen aufgef\u00fchrt zu werden und dort den Zugang zum Ph\u00e4nomen Einstein und dessen Wirken aus einem ganz speziellen Blickwinkel zu beleuchten. So wird eine Anregung geschaffen sich \u00fcber ein Kennenlernen des jungen Menschen Einstein mit dessen Schaffen zu besch\u00e4ftigen. Wie fing das eigentlich damals an ? Wo liegt der Ursprung ? Wie wird jemand vom &#8221; Technischen Experten III. Klasse&#8221; im Berner Amt f\u00fcr geistiges Eigentum zur Person des Jahrhunderts ? Wie hat der Mensch Einstein &#8220;getickt&#8221; ? Hat er es ganz allein geschafft ? \u00a0und und und<\/span><\/h3>\n<h3><span style=\"color: #008080;\">Einsteins Tr\u00e4ume Information f\u00fcr Schule und Bildung . <\/span><\/h3>\n<h3><span style=\"color: #008080;\">\u00a0<span style=\"color: #ff0000;\">Bitte durch Klick \u00f6ffnen!<\/span><\/span><\/h3>\n<h3><a href=\"http:\/\/stardust-unlimited.com\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Einsteins-Kurzbeschreibung-_Schulen-.FEB_.-2018.pdf\">Einsteins Kurzbeschreibung _Schulen .FEB. 2018<\/a><\/h3>\n<h3><span style=\"color: #000080;\">Einstein und die Macht der Tr\u00e4ume \u00a0<\/span><\/h3>\n<h4><span style=\"color: #000080;\">\u00a0( Was Albert von der Schule hielt und die Schule von ihm )<\/span><\/h4>\n<div class=\"page\" title=\"Page 1\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<h3><span style=\"color: #000000;\">Albert Einstein &#8211; Der Au\u00dfenseiter, der die Macht der Tr\u00e4ume verstand<\/span><\/h3>\n<h4><span style=\"color: #000000;\">Albert Einstein wurde am 14. M\u00e4rz 1879 in der Stadt Ulm geboren. Anfangs hielt man ihn f\u00fcr zur\u00fcckgeblieben, da er erst im Alter von 3 Jahren zu sprechen begann. Als kleines Kind hatte er ein Schl\u00fcsselerlebnis in seinem Leben, als ihm sein Vater einen Kompass zeigte. Er entdeckte zum ersten Mal, dass auf der Welt unsichtbare Kr\u00e4fte wirken mussten und dies erweckte von nun an seine Neugier. Albert Einstein war zwar ein guter Sch\u00fcler, er bekam jedoch in der Schule Probleme, da er sich nicht den strengen Regeln unterwerfen wollte. Die Methoden der Lehrer, mit Angst und Gewalt bei den Sch\u00fclern an Autorit\u00e4t zu gewinnen, nahmen ihm jegliche Freude an der Schule. Immer wieder lehnte er sich gegen Lehrkr\u00e4fte auf und auch strenge Strafen konnten seinen Willen nicht brechen. Die heftigen Auseinandersetzungen mit den Lehrern veranlassten Albert Einstein im Alter von 15 Jahren, die von Zucht und Ordnung gepr\u00e4gte Schule \u00fcberst\u00fcrzt und ohne Abschluss zu verlassen.<\/span><\/h4>\n<h4><span style=\"color: #000000;\">Albert Einstein interessierte sich seit seinem Erlebnis mit dem Kompass nur f\u00fcr die Wissenschaft. Er vertiefte sich stundenlang in naturwissenschaftliche B\u00fccher und verschaffte sich st\u00e4ndig einen \u00dcberblick \u00fcber den aktuellen Stand der Forschung. Eines Tages hatte er einen Traum, wo er mit einem Schlitten mit Lichtgeschwindigkeit durch die Galaxie raste und von imposanten Lichtimpulsen begleitet wurde. Albert Einstein war von dieser Erscheinung so tief beeindruckt, dass er wissenschaftliche Forschungen dar\u00fcber anstellen wollte. Er holte seinen Schulabschluss nach und begann an der polytechnischen Hochschule in Z\u00fcrich in Mathematik und Physik zu studieren. Albert Einstein war auch hier sehr eigensinnig und versuchte den laut ihm unvollst\u00e4ndigen Lehrstoff privat durch neuere Literatur auszugleichen, wodurch er auch oft mit Abwesenheit in den Vorlesungen gl\u00e4nzte. \u00dcber den eigenwilligen Studenten wurde zudem sehr viel diskutiert. W\u00e4hrend einige Professoren ihn f\u00fcr faul und eigenbr\u00f6tlerisch hielten, waren andere wiederum begeistert von den selbst erdachten Methoden von Albert Einstein, welche erstaunlicherweise immer zur richtigen L\u00f6sung f\u00fchrten. F\u00fcr ein ausschweifendes Studentenleben blieb Albert Einstein keine Zeit, daf\u00fcr war er zu vertieft in sein Studium und seine eigene Weiterbildung.<\/span><\/h4>\n<h4><span style=\"color: #000080;\">Albert Einstein: \u201cFantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt\u201c<\/span><\/h4>\n<h4><span style=\"color: #000000;\">Albert Einstein beendete im Alter von 21 Jahren erfolgreich sein Studium. Sofort bewarb er sich bei anderen Universit\u00e4ten, um eine wissenschaftliche Arbeitsstelle zu bekommen, er erhielt jedoch nur Ablehnungen. Egal welche Forschungsanstalt er auch anschrieb, oft wurden seine Ansuchen nicht einmal beantwortet, man hielt ihn einfach f\u00fcr nicht qualifiziert genug. Albert Einstein war sehr deprimiert und f\u00fchlte sich wie ein Versager. Obwohl er bei einigen der ber\u00fchmtesten Physiker und Mathematiker studierte, hatte er sich viele n\u00fctzliche Kontakte zunichte gemacht, da er den meisten Professoren \u00fcberhaupt keinen Respekt zukommen lie\u00df. Albert Einstein musste sich nun seinen Lebensunterhalt als Aushilfslehrer verdienen, um irgendwie \u00fcber die Runden zu kommen. Nach einiger Zeit fand er endlich eine feste Anstellung beim Schweizer Patentamt in Bern, wo er Patentantr\u00e4ge von Erfindern pr\u00fcfen musste.<\/span><\/h4>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"column\">\n<h4><span style=\"color: #000000;\">Diese Arbeit gefiel ihm, da es ihn geistig forderte und er nebenbei noch gen\u00fcgend Zeit hatte, seiner wirklichen Leidenschaft nachzugehen und \u00fcber physikalische Gegebenheiten nachzudenken. Er war zwar v\u00f6llig isoliert von anderen Physikern, aber er arbeitete allein bei weitem effizienter als in der Gemeinschaft und war nicht abgelenkt von voreingenommenen Ansichten.<\/span><\/h4>\n<h4><span style=\"color: #000000;\">Albert Einstein bewahrte sich jeden Tag seine kindliche Neugier und folgte beharrlich seinen Tr\u00e4umereien. Wenn neue Ideen auftauchten, vertraute er auf sein Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen und versuchte so, neue Erkenntnisse zu gewinnen. Das Reich der Fantasie war sein wichtigster Ratgeber und seine Intuition die Quelle seiner Forschungen. Albert Einstein sp\u00fcrte instinktiv die Probleme auf, welche in der wissenschaftlichen Erforschung der Naturerscheinungen bestanden. Mit gro\u00dfer Geduld schaffte er es, L\u00f6sungen und au\u00dfergew\u00f6hnliche Zusammenh\u00e4nge zu entdecken und ver\u00f6ffentlichte im Jahr 1905 erste Schriften, welche die Welt der Physik f\u00fcr immer ver\u00e4ndern sollten. Unter den Texten befanden sich die neuartige Lichtquantenhypothese oder die Relativit\u00e4tstheorie. Er revolutionierte dadurch die Vorstellungen von Raum und Zeit und entwickelte daraus die ber\u00fchmteste Formel der Welt: E = mc2 (Energie ist gleich Masse mal Lichtgeschwindigkeit zum Quadrat). W\u00e4hrend seiner Publikationen arbeitete Albert Einstein noch immer beim Patentamt.<\/span><\/h4>\n<h4><span style=\"color: #003366;\">Albert Einstein: \u201eWenn ein Mann eine Stunde mit einem h\u00fcbschen M\u00e4dchen zusammensitzt, kommt ihm die Zeit wie eine Minute vor. Sitzt er dagegen auf einem hei\u00dfen Ofen, scheint ihm schon eine Minute l\u00e4nger zu dauern als jede Stunde. Das ist Relativit\u00e4t\u201c<\/span><\/h4>\n<h4><span style=\"color: #000000;\">Albert Einstein erhielt in weiterer Folge eine Lehrberechtigung und k\u00fcndigte seine Stelle beim Patentamt. Er unterrichtete an den verschiedensten Universit\u00e4ten und ging hartn\u00e4ckig seinen eigenen Forschungen nach. Durch wissenschaftliche Untersuchungen und zahlreichen Experimenten konnten die Theorien von ihm bald alle belegt werden. Albert Einstein erlangte dadurch einen hohen Bekanntheitsgrad und seine Thesen verbreiteten sich weltweit. Im Gegensatz zu vielen anderen Wissenschaftlern machte er sich auch st\u00e4ndig Gedanken, wie seine Forschungsergebnisse in die Tat umgesetzt wurden. Am 09. November 1922 erhielt er den ber\u00fchmten Nobelpreis f\u00fcr Physik. Mit der Zeit stieg er zu einem echten Publikumsliebling auf, die Medien liebten sein extravagantes Auftreten und seine schlagfertigen Antworten. F\u00fcr die Menschen war er nicht nur der \u00fcbliche langweilige Wissenschaftler, sondern ein liebevoller Zeitgenosse, welcher offen mit seinen Mitmenschen umging und niemals abgehoben wirkte. Auf der ganzen Welt hielt er viel beachtete Vorlesungen und mehrere Ehrendoktorw\u00fcrden wurden ihm zuteil. Er nutzte auch seine Bekanntheit, um sich f\u00fcr den Frieden auf der Welt und f\u00fcr Menschenrechte<\/span><\/h4>\n<h4><span style=\"color: #000000;\">Albert Einstein starb am 18. April 1955 im Alter von 76 Jahren. Zeit seines Lebens musste er viele Hindernisse \u00fcberwinden und sich gegen Vorurteile zur Wehr setzen. In der Schule kam es zu st\u00e4ndigen Konflikten mit den Lehrern, in der Studienzeit sprachen die meisten Professoren nur abf\u00e4llig \u00fcber ihn und er bekam keine passende Arbeitsstelle, da man ihn f\u00fcr unqualifiziert hielt. Aber Albert Einstein lie\u00df sich davon nie unterkriegen und ging mit einem unersch\u00fctterlichen Selbstbewusstsein seinen eigenen Weg in der Welt der Physik. Er glaubte an seine Tr\u00e4ume und Visionen und hatte ein feines Gesp\u00fcr, sie tats\u00e4chlich in die Tat umzusetzen. Durch diese Denkweise schaffte er es, das physikalische Weltbild f\u00fcr immer zu ver\u00e4ndern und zu einem der gr\u00f6\u00dften Physiker aller Zeiten aufzusteigen. Das Nachrichtenmagazin Time ernannte Albert Einstein 1999 zum Mann des Jahrhunderts.<\/span><\/h4>\n<\/div>\n<div class=\"page\" title=\"Page 3\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<h4><span style=\"color: #000080;\">Albert Einstein: \u201cIch habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig\u201c<\/span><\/h4>\n<h4>Autor Berhard Gusenbauer<\/h4>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-605\" src=\"http:\/\/stardust-unlimited.com\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Albert-Person-of-the-century-232x300.jpg\" alt=\"\" width=\"574\" height=\"742\" srcset=\"https:\/\/stardust-unlimited.com\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Albert-Person-of-the-century-232x300.jpg 232w, https:\/\/stardust-unlimited.com\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Albert-Person-of-the-century.jpg 409w\" sizes=\"(max-width: 574px) 100vw, 574px\" \/><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Selbstverst\u00e4ndlich ist unsere szenische Lesung ideal daf\u00fcr geeignet auch in Schulen und Bildungseinrichtungen aufgef\u00fchrt zu werden und dort den Zugang zum Ph\u00e4nomen Einstein und dessen Wirken aus einem ganz speziellen Blickwinkel zu beleuchten. 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